Brechraitz

Casual Punkrock aus Jena

Brechraitz auch in deiner Stadt

 
“Durstig und lange noch nicht satt, Brechraitz auch in deiner Stadt”. Mit dieser Zeile eröffnen die fünf Jenenser ihr zweites vollwertiges Album “Schwarzes Gold”. Betrachtet man die Gründung im Jahr 2003 (standesgemäß auf der Jugendweiheparty), dann sind das nicht gerade viele Veröffentlichungen - doch eigentlich ging es so richtig erst 2011 los. 
 
Auch viele Jahre später stellt sich die Band der noch aus Schultagen unbeantworteten Frage: Brechraitz - ist der Name Programm? Letztlich ist es nicht die erste Band, die konsequent die naive Albernheit aus Jugendtagen auch weiterhin im Titel trägt.  
 
Mit dem 2016 erschienenen Album "Ein Treffen Mit dem Papst" verließ die Band erstmals die 
Stadtgrenzen. Neben zahlreichen kleinen Clubs mogelten sie sich auch auf die eine oder andere größere Bühne. 
 
Vier Jahre und eine gefühlte Ewigkeit später wurde das zweite Album, “Schwarzes Gold”, fertig gestellt. Der Titel ist eine Liebeserklärung an das Tonträgerformat ihres Vertrauens. Was sie dabei inhaltlich beschäftigt? Freundschaft, Liebe, Schnaps und Hass; die klare Abgrenzung nach rechts; das Leben in einer provinziellen Großstadt, die sich gern mit ihrer Weltoffenheit rühmt, dabei aber Ausgangspunkt eines der folgenschwersten Kapitel von Ignoranz rechter Strukturen war; Momente, die das Leben plötzlich auf den Kopf stellen; der schmale Grat zwischen Spätschicht und Happyhour.  
 
Und wenn niemand mit ihnen rechnet, stehen sie plötzlich vor der Tür, spielen auch für Bier und Sprit - und bringen die Leute selber mit. 

Jetzt anhören

Inhalte von Spotify werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Anzeigen”, um den Cookie-Richtlinien von Spotify zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Spotify Datenschutzerklärung. Du kannst der Nutzung dieser Cookies jederzeit über deine eigenen Cookie-Einstellungen widersprechen.

Anzeigen